Tumblr – Golfwoman

golfwomanWer meiner Seite schon länger folgt, der wird sicher entdeckt haben, dass ich den Golfsport tatsächlich sehr mag. Ich habe sozusagen meine Leidenschaft zum Beruf gemacht. Schon länger schlummert das Projekt „Golfblog für  Frauen“. Eigentlich gibt es täglich ein Thema, womit ich mich privat mit Golf beschäftige. Allerdings eine Golfseite aus Sicht einer Golferin habe ich bis jetzt noch nicht gefunden.

Verbinden wir doch einfach mal das Berufliche mit dem Privaten. Wie funktioniert eine Blogseite und wie schnell kann ich User gewinnen. Was ist eigentlich Tumblr? Tumblr ist eine Microbloggingsite und für die User kostenfrei. Verfügbar ist die Seite als Website unter www.tumblr.com oder mobil über iOS oder Android. Veröffentlichen kann man Bilder, Videos und Texte.

Meine Erfahrung mit den ersten Schritten: Easy. Der Einstieg ist schnell gemacht und die ersten Seiten wachsen langsam vor sich hin. Bloggen mit den aktuellen Themen geht schnell über Tablett oder Handy. Was immer wieder schön aussieht, sind Bilder und die machen das Portal spannend. Einfach durchklicken und entdecken. Bei meinem Thema „Golf & Frauen“ fällt allerdings auf, dass es wenige deutschsprachige User gibt. Das Projekt gibt mir also die Möglichkeit mal über den Tellerrand zu schauen.

Wenn Sie Lust haben, dann folgen Sie mir auf tumblr und entdecken Sie ein anderes soziales Netzwerk.

The spirit of the game

Love what you doHeute habe ich ein denkwürdiges Gespräch mit einem Mitglied unseres Clubs geführt. Ausgangspunkt des Gesprächs war die Frage: Wie komme ich aus meiner Mitgliedschaft raus? Ich war neugierig und wollte wissen, warum die Damen aufhören wollte zu golfen. Als erstes kam der rationale Grund: Ich bin nur Fernmitglied und in den nächsten zwei Jahren stehen für mich wichtige Projekte an. Ich habe keine Zeit zum Golf spielen. Im Gespräch tauchte dann ganz langsam des „Pudels Kern“ auf. In dem Club vor Ort macht Golf spielen kein Spaß, weil alle Vorurteile, die es zum Thema Clubgolf gibt, dort lebendig sind. Und wenn sie bei uns zu Gast ist, dann spürt sie den Druck. Die Runde mit den Freunden soll möglichst perfekt sein. Dieser kleine Teufel, der auf der Schulter sitzt und einem unter Druck setzt, wenn der Ball doch nur vom Abschlag gehoppelt. Es macht trotz der netten Freunde und einem entspannten Golfplatz einfach keinen Spaß und ist eher ein Stressfaktor.

Und dann kam etwas, was wir beide vermissen. Die Leichtigkeit, die eigentlich im „Spirit of the game“ versteckt ist. Wunderbar erlebbar bei einer Golfreise nach Schottland. Und da muss es nicht auf dem Old Course in St. Andrews sein. Einfach entspanntes Golf spielen, gelebte Etikette, freundliche Höflichkeit und das gemeinsame Spiel. Kein Stress wegen Regeln (weil sie natürlich eingehalten werden), kein Stress wegen Etikette und Geschwindigkeit (weil sie scheinbar mit der Muttermilch eingesogen wird) und kein Stress wegen dem Handicap (weil es einfach niemanden interessiert). Für „gestresste“ Golfer empfehle ich daher einen Abstecher nach Schottland. Einfach das Auto mitnehmen, den tollen Golfführer der Schottischen Touristeninformation nutzen und die kleinen Plätze spielen und im Clubhaus ein Pint und eine Tüte Chips „genießen“.

Ich freue mich auf eine „schottische“ Runde mit der Dame in diesem Sommer und werde in den Morgenstunden meine Spirit suchen.

Just a #hashtag

Eine wunderbare Beschreibung, wann Hashtags doch etwas auf den Geist gehen. Manchmal ist weniger mehr.
Die beiden sind klasse. – Daumenregel für das neue Jahr: 2-3 Hashtags pro Twitter-Nachricht reichen und
am besten eher am Ende.

Denkstoff – Seth Godin

Vor einigen Jahren bin ich durch einen Zufall über Seth Godin gestolpert. Seth Godin ist Amerikaner, Buchautor (16), Redner und Blogger zu verschiedenen Marketing-Themen. Leider sind nur wenige Bücher von ihm ins Deutsche übersetzt, aber um am Ball zu bleiben macht sein Blog einfach Spaß und ist immer kurzweilig.

Thematisch beschäftigt er sich mit dem Themen Direkt-Marketing, Permission-Marketing und Virales Marketing. Die deutschen Übersetzungen der Bücher sind nicht so richtig toll. Interessant wird es im Englischen. Also mutig sein und sich in die Welt des Seth Godin stürzen.

Jedes Mal, wenn ich eine Mail von seinem Blog bekomme, bin ich neugierig. Welche neue Perspektive er einnimmt. Es ist oft ein Denkanstoß für den Tag und das eine oder andere Mal hat es mich kalt erwischt, da ein Aspekt auftauchte, den ich bisher etwas „missachtet“ habe.

Hier geht es zu Seth Blog! Viel Spaß beim Entdecken.

Fit für den Rasen – Greenkeeping für Clubmanager

GreenkeepingWelche Aufgaben hat eigentlich ein Clubmanager im Golfclub? Er soll das operative Geschäft organisieren. Je nach Organisationsstruktur gehört dazu auch die Abstimmung mit dem Greenkeeping bzw. auch die Führung des Greenkeeping. Das „Tolle“ am Golfsport ist, dass jeder Golfer der Meinung ist, dass er Ahnung vom Greenkeeping hat und natürlich mitreden kann. Das kann die sog. Terrassen-Gang sein oder auch der Einzelspieler, der Ihnen bei -3 Grad erklären will, dass seine Runde Golf für den Platz gar kein Problem ist. Auf der anderen Seite hat man als Kollegen die Greenkeeper unter Führung eines Head-Greenkeepers. Diese Kollegen erwarten eine kompetente Vertretung Ihrer Interessen. Zum Beispiel einen für die Platzpflege optimalen Turnierkalender oder einen richtigen Einkauf von Sand und Dünger.

Aber was passiert da eigentlich auf der grünen Wiese? Als Branchen-Neuling habe ich das große Glück gehabt, sozusagen noch vor meinem Start an einer Fortbildung zum Thema „Greenkeeping für Clubmanager“ teilzunehmen. Die DEULA Rheinland GmbH in Kempen hat im Februar diesen Kurs angeboten. Über 3 Tage gab es eine sehr intensive Schulung zu allen Themenbereichen, die das Greenkeeping betreffen. Das war kein „Entspannungskurs“, sondern eine Druckbetankung mit Greenkeeping-Wissen. Insgesamt wurden 5 Kernbereiche behandelt: Einführung zu den belastbaren Rasenflächen (Rasentypen, Gräser, Wachstumsfaktoren, Rasenpflege und Pflanzenschutz), Nährstoff- und Wasserversorgung (Dünger und Beregnung!), Sicherung der baulichen Qualität und von Golfrasenflächen (Bauweisen, Funktionalität der verschiedenen Spielelemente, Einfluss von Baufehlern auf den Pflegebetrieb), Greenkeeping-Praxis (Organisation des Greenkeeping, Zusammenarbeit & Co.) und die Qualifikation im Greenkeeping (Ausbildungsprofil und Inhalte).

Warum war der Kurs sein Geld wert? Kompetente und kurzweilige Dozenten, die im normalen Leben die Greenkeeper-Ausbildung betreuen. Ein interessanter Teilnehmerkreis: In meiner Gruppe waren Golfanlagenbetreiber, Clubmanager, Pro’s und Vorsitzende des Platzausschuss. Und vor allem ganz viel Wissen. Ich habe einen komplett neuen Blick auf die kleine, zarte Graspflanze bekommen. Ansprechpartner für diesen Kurs ist Dr. Wolfgang Prämaßing.

Begeistere mich! Spannende Produktbeschreibungen

Einer der ersten Schritte bei DaWanda ist die Produkte einzustellen. Ein Käufer soll für das tolle Produkt gefunden werden. Man hat viel Liebe und Phantasie in die Herstellung z.B. der Tischdecke gesteckt und jetzt sollen diese Informationen in eine Erfassungsmaske übersetzt werden.

Bei uns ist das im Moment ein gemeinsamer Prozess. Meistens ist es eine kleine Telefonkonferenz und wir füllen gemeinsam die Felder aus. Unser Versuch das Thema mit einem Formular vorzubereiten und die Fakten zusammenzutragen haben wir als gescheitert abgeharkt. Hier stellen wir Ihnen jetzt die wichtigsten Punkte aus unserer Sicht vor.

Ein schönes Bild dazu ist auch, dass wir uns eigentlich in einem Verkaufsgespräch mit dem potenziellen Kunden befinden. Es ist zwar im ersten Schritt ein Monolog, aber kann tatsächlich sehr persönlich sein.

Titel

Jedes Produkt braucht einen Titel! Gemeinsam mit dem aussagekräftigen Bild lockt man sozusagen die Käufer auf die Produktseite. Mit einer sympathischen und informativen Produktbeschreibung schafft man sich einen wertvollen Wettbewerbsvorteil.

Im Titel muss die Bezeichnung des Produktes stehen. Das ist das wesentliche Suchkriterium. In das Suchfeld gibt der potenzielle Käufer „Tischdecke“ ein und nicht „Fröhliche Blumenwiese für den Tisch“. Mit einem Blick muss klar sein, worum es geht. Er gibt auch nicht „bunt“ ein.

Wir sind dann mit einer Kombination gekommen: Feeling + Was + (Merkmal). Das heißt für uns dann Fröhliche (Feeling) Tischdecke (Was) oder Fröhliche (Feeling) Ostereier (Was) (Wetterfest) (Merkmal).

Auf Sonderzeichen J etc. verzichten wir ganz. Merkmale kann man gut über die Merkmalauswahl darstellen bzw. in den Stichworten. Kurz und knackig ist die Devise.

Produktbeschreibung

Produktbeschreibung

Aus unserer Sicht fast der schwierigste Teil. Inzwischen schreiben wir die Produktbeschreibungen tatsächlich bei neuen Produkten separat vor, drucken sie aus und legen sie zur Seite. Wie ein guter Hefekuchen muss es mal liegen bleiben und es verhindert unschöne Schreibfehler (Rechtschreibkorrektur im Textprogramm nutzen).

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Besonderes aus Hamburg läuft

Nur von BUnser Shop bei Dawandaeratung zu reden oder zu schreiben ist doch etwas unspannend. Wir machen das Ganze mal live. Im vergangenen Winter ging eine Ära in Hamburg zu Ende. Nach über 10 Jahren hat sich meine Mutter vom Martinsmarkt der Kirchengemeinde Martin-Luther in Hamburg-Alsterdorf zurückgezogen. Jedes Jahr spätestens ab Juni lief die „Produktion“ von kleinen und größeren Kunstwerken. Es wurde getöpfert, geklebt, gestickt und gehäkelt und immer auf dem höchsten Niveau. Nicht der kleinste Fehler wurde akzeptiert. Um den Martinsmarkt stieg dann die Spannung und jedes Jahr wurde gesagt: Diesmal ist es das letzte Mal… Jetzt ist es das letzte Mal gewesen. Und aus einem Gesprächsfetzen wurde ein kleiner Livetest. – Rose geht online. Seit Februar 2013 gibt es einen Onlineshop bei Dawanda: Besonderes aus Hamburg. Rose braucht ihre Materialreste auf (die scheinbar unendlich sind) und Katrin übernimmt den Online-Part und sorgt für das Kribbeln im Bauch, wenn ein Produkt verkauft wurde. Besuchen Sie uns doch mal auf der Seite und schauen Sie vorbei. Wir freuen uns über Feedback.

Hallo Welt!

Mit dieser HeKatrin Schwarzadline beginnen die ersten Schritte in der Welt der Blogger und Online-Marketing-Menschen. Mit wenigen Schritten ist die erste Seite bzw. der erste Artikel „live“ auf der Welt. Also hiermit ganz offiziell „Herzlich Willkommen“ auf der Homepage von Reach Solution. Reach Solution ist eine kleine, feine Unternehmensberatung für KMUs. Wer hier schreibt? Mein Name ist Katrin Schwarz und die Inhaberin dieser Seite und Firma. Nach vielen Jahren in der Medienwelt habe ich meine Welt ein wenig auf den Kopf gestellt. Abschied von der Medien-Konzern-Welt und Hallo zur Welt der Beratung, des Informationsaustauschs und der verrückten Ideen.

Sie finden auf dieser Seite viele Informationen zu meinen Tätigkeitsschwerpunkten und natürlich auch Informationen zu den Themen mit denen ich mich gerade beschäftige. Ich hoffe, Sie finden hier einige Impulse zum Gedankenaustausch, zum Weiterdenken oder einfach nur mal dringend benötigte Information, wo man, was finden kann.

Ich freue mich auf Ihr Feedback und viele verrückte Ideen.